Email-Marketing
Unter Email-Marketing wird ein Vorgang verstanden, bei welchem mögliche Kunden durch eine E-Mail auf die momentane Warenauswahl aufmerksam gemacht werden. Zahlreiche Unternehmen setzen das Email-Marketing ein, da dieses viel effektiver und kostengünstiger als andere Werbeformen ist. Das Email-Marketing läuft nur auf virtueller Ebene ab, aus diesem Grund müssen keine Briefe gekauft und Briefmarken geklebt werden. E-Mails können darüber hinaus auch automatisch abgeschickt werden, die Beauftragung einer kostenintensiven Werbeagentur ist hier nicht notwendig. Falls eine ASP-Lösung verwendet wird, entfallen sogar die Software- und Hardwarekosten. Die Abonnenten einer E-Mail zeigen durch eine Bestellung Interesse und sind leicht zu erreichen. Herkömmliche Werbung im Postkasten wird oft direkt weggeschmissen, bei einer E-Mail erscheinen die Kunden jedoch nicht selten interessierter.
Das Email-Marketing und dessen Aufbau Ein grundlegender Bestandteil des klugen Marketings besteht im Aufbau der Werbe-Email. Zu Beginn sollte die Ansprache persönlich sein, so reagiert der Kunde entscheidend positiver. Der Newsletter sollte zudem auch an Kunden abgeschickt werden, die bereits seit längerer Zeit nichts mehr bestellt haben. Diese werden durch den Newsletter wieder an die Produkte erinnert, des Weiteren besteht durch die ehemalige Bestellung ein bekanntes Interesse an den Produkten. Es werden also keine Kunden angeschrieben, die kein Interesse an den Produkten aufweisen. Durch das Email-Marketing kann außerdem auch die Kundenbindung kontrolliert werden, das Unternehmen sieht umgehend, welcher Kunde die Email gelesen hat. In der Regel werden 50 Prozent der Emails auch gelesen, dies ist bei der Briefwerbung nur schwierig erreichbar und kann nicht getestet werden. Der Erfolg von Email-Marketing ist überdies bestimmbar. Nachdem die Emails versendet wurden, wird die Anzahl der geöffneten Emails im Programm angezeigt. So kann der Werbende sehen, welche Produkte am liebsten nachgefragt werden. So kann das Angebot entsprechend angepasst und das Email-Marketing verbessert werden. Das Email-Marketing ist deshalb nicht nur eine Werbeform, sondern auch eine Möglichkeit den Aufbau des Onlineshops zu verbessern.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Mit dem richtigen Marketing mehr erreichen
In vielen Marktbereichen ist es heute normal das etliche Produkte zu einem Verwendungszweck angeboten werden. Der Kunde hat dadurch praktisch verstärkt Schwierigkeiten, die unterschiedlichen Anbieter und Produkte zu überblicken. Insbesondere für Unternehmen, die den Markt neu durchdringen wollen, ist es somit wesentlich, sich eigens auf das Marketing zu konzentrieren. Dabei ist es selbstredend besonders wichtig, sich nicht auf vorgeformte Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Banner zu verlassen, denn diese sorgen selten für Interesse.
Um ein Produkt oder ein Unternehmen bekannt zu machen bzw. dessen Umsatz zu vermehren, ist eine gut durchdachte Marketingstrategie erforderlich-. Um diese erfolgreich erstellen zu können, sollte jedes Unternehmen im Vorhinein eine Marktanalyse durchführen und die Konkurrenz überwachen. Als Folge können die Kundenbedürfnisse analysiert und aufkommende Trends möglicherweise noch vor der Konkurrenz erkannt werden. Dies ermöglicht es sich anderen Anbietern gegenüber abzugrenzen und sichert in Folge dessen die höhere Aufmerksamkeit des Kunden. Marktforschung kann dabei vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Post durchgeführt werden. Es gibt aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen die hervorragende Einblicke verschaffen können.
Wer letzten Endes die optimale Marktstrategie für das eigene Produkt kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing zu Papier bringen. Hierbei sollte gleichfalls darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte abgestimmt ist. Dienstleistungen müssen z. B. unterschiedlich vermarktet werden als Möbel oder Produkte des täglichen Bedarfs. Falls ein völlig neuartiges Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als modisch und innovativ wahrgenommen werden.
Der Marketingplan sollte einige Phasen beinhalten. So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen wie auch die anschließende Erfolgskontrolle. Sie sollte in jedem Fall schriftlich festhalten, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen erfolgreich waren. Beim Mißerfolg einer Maßnahme muss das komplette Marketing-Konzept kurzfristig neu durchdacht werden.
In der jetzigen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen. So sollten Unternehmer auf jeden Fall das Internet nutzen, um ihre Kunden optimal zu erreichen. Dabei ist die gewöhnliche Erstellung einer Webseite hingegen nicht ausreichend. Besser gesagt sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was beispielsweise durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann. Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet mit Erfolg und häufig auch sehr erfolgreich durchgeführt werden.
Fazit: Marketing ist bei der jetzigen Produktfülle bedeutender denn je. Ist es individuell auf das Unternehmen eingestellt und wird treffsicher präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden gewinnen wie auch die Umsätze steigern.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Welche Rechtsform wählen?
Welche Rechtsform die passende für Ihr gerade gegründetes Unternehmen ist, hängt ganz davon ab, welchen Zweck Sie damit verfolgen möchten und ob Sie sich ganz alleine oder zusammen mit mehreren Partnern selbstständig machen wollen.
Konventionelle Rechtsform der Unternehmensgründung ist die Einzelunternehmung. Mit Ihr haben Sie als Gründer die wenigsten Beschränkungen, was die Buchführung und sonstigste Formalitäten angeht. Nichtsdestotrotz sind Sie in diesem Fall auch alleiniger Vollhafter Ihres Unternehmens. Das heißt, dass Sie im Notfall sowohl mit dem Kapital Ihrer Firma, als auch mit Ihrem eigenen Vermögen haften müssen.
Ähnlich verhält es sich bei einer anderen vorstellbaren Rechtsform, der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Sie gilt als gegründet, sobald sich zwei oder mehr Personen zu irgendeinem Vorhaben zusammentun. Auch hier haften die Inhaber total, gleichwohl wird der Schaden zu gleichen Teilen nach Köpfen verteilt.
Möchten Sie mit Ihrem Unternehmen kein so erhebliches Risiko eingehen, so sollten Sie eine Rechtsform wählen, in der die Gesellschafter eine beschränkte Haftung haben. Das heißt im Klartext eine Rechtsform, bei der die Inhaber ausschließlich mit ihrer Firmeneinlage haften. Das Privatvermögen bleibt unberührt.
Eine solche Rechtsform ist beispielsweise die GmbH. Um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung ins Leben rufen zu können, braucht es jedoch eine Mindesteinlage von 25.000 €. Ebenso muss ein Gesellschaftervertrag aufgesetzt werden, in dem festgehalten wird, welcher der Gesellschafter die Geschäftsführung inne hat. Bei dieser Rechtsform vertritt alles in allem nur eine Person die Gesellschaft nach außen.
Möchten Sie in Ihrer Gesellschaft sowohl Teilhafter, als auch Vollhafter, so ist die Rechtsform der KG die optimale für Ihr Unternehmen. Um eine Kommanditgesellschaft zu gründen, braucht man immerhin zwei Personen. Zudem muss wenigstens ein Vollhafter, sowie ein Teilhafter vorhanden sein. Die Kommanditgesellschaft ist gerade dann die bestmögliche Wahl, wenn Sie so genannte stille Gesellschafter mit aufnehmen möchten. Diese legen zwar durchaus Kapital in die Firma ein, beteiligen sich aber nicht am Geschäftsalltag, sondern nur an Gewinn und Verlust.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Finanzierung - Seriöse Konzepte für Ihre Ideen
Für verschiedene Konsumenten aber auch für Unternehmen stellt sich bei der Umsetzung von avisierten Anschaffungen die Frage der Finanzierung. Selten reichen die Rücklagen aus, um direkt bar zu bezahlen. Speziell dann nicht, wenn es um die Realisierung des Wunsches nach einer eigenen Wohnung geht oder wenn ein neues Auto beschafft werden soll. Ein zuverlässiges Mittel, sich Anschaffungswünsche zu erfüllen und Träume anzuschaffen ist im privaten und im gewerblichen Rahmen die Finanzierung.
Grundvoraussetzung für erfolgversprechende Diskussionen bei der Finanzierung ist eine untadelige Kreditwürdigkeit. Dafür ermitteln die Banken im Rahmen der Anfrage nach einer Finanzierung die Einkommensverhältnisse und fragen die Schufa ab. Wer finanzieren will, muss nachweisen, die Ratenzahlungen aus der Finanzierung neben seinen normalen Verpflichtungen ausgleichen zu können. Fachintern wird das als Kapitaldienstfähigkeit bezeichnet, zeigt aber nichts anderes, als dass man wirtschaftlich in der Lage sein muss, den Kredit zu bedienen.
Bei der Finanzierung von Immobilien handelt es sich noch dazu um Konzepte, die über einen längeren Zeitraum laufen und bereits im Vorfeld umfassend überlegt werden sollten. Die Finanzierung eines neuen Fahrzeugs hingegen wird in der Regel mit Kreditlaufzeiten von 24 bis 72 Monaten abgeschlossen. Immer abhängig davon, wie hoch die monatliche Zahlung sein soll. Für die Finanzierung eines neuen KFZ gibt es die Möglichkeit entweder direkt über den Händler eine Finanzierung bei einer Autobank zu vereinbaren oder eine Hausbank zu wählen. Die Finanzierung über die andere Bank ist von den Konditionen her in der Regel etwas unvorteilhafter, weil die marktüblichen Zinsen bezahlt werden müssen. Dem gegenüber steht im Unterschied dazu der Vorteil, dann beim Händler als Barzahler erscheinen zu können. Was die Chancen bei den Gespräche um den Fahrzeugpreis beachtlich verbessert.
Im Wesentlichen muss jede Art der Finanzierung über passende Kreditvergleiche im Internet vorbereitet werden, da es bei den Banken bedeutende Unterschiede in der Zinsgestaltung gibt.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Firmenkauf als Existenzgründung
Jeder Existenzgründer hat eine eigene Geschäftsidee, mit der er inständig hofft, möglichst zeitnah erfolgreich zu sein. Doch nicht einer kann in die Zukunft sehen und so weiß man auch nicht, ob das vorliegende Geschäftskonzept tatsächlich ein Erfolg wird oder ob es eher geradlinig zum Scheitern verurteilt ist.
Auf der anderen Seite gibt es in Deutschland viele kleine und mittelständige Firmen, deren Eigentümer kurz vor dem Rentenalter stehen oder dieses Alter sogar schon seit langem erreicht haben. Diese Unternehmer müssen oft weitaus länger arbeiten, als sie es tatsächlich geplant hatten, weil sie keinen guten Nachfolger für ihre Firma haben.
Was liegt da näher, als junge Existenzgründer und altgediente Unternehmer zusammen zu bringen, um über einen Firmenkauf bzw. einen Firmenverkauf zu reden?
Für einen motivierten Existenzgründer hat ein gut organisierter Firmenkauf viele Vorteile. So muss er sich über den passenden Standort keine Gedanken mehr machen, da er das gekaufte Unternehmen zuallererst einmal am bekannten Standort belassen kann. Über einen vorteilhaften Umzug kann man sich ja auch noch lange Zeit nach dem Firmenkauf Gedanken machen, wenn man denkt, dass so ein Umzug Vorteile bringt. Auch die Einrichtung des Unternehmens oder des Geschäfts, sei es mit Möbeln, Verkaufsständen, Materialien oder den technischen Anlagen ist erstmal einmal rundum vorhanden. Einige technische Neuerungen oder Renovierungen kann der neue Eigentümer ja direkt nach dem Firmenkauf realisieren, vieles hat aber auch noch Zeit und es muss nicht sofort massenhaft Bares investiert werden.
Ein Firmenkauf bringt auch marketingtechnisch gesehen viele Vorteile. Meist wird in der örtlichen Presse über einen anstehenden Firmenkauf und die darauf folgende Geschäftsübergabe mit Wort und Bild berichtet. Auch kauft der Existenzgründer bei einem Firmenkauf den alten Kundenstamm sowie sämtliche Adressdaten meist gleich mit. Dies bietet eine hervorragende Gelegenheit, die Kunden nach dem Firmenkaufanzuschreiben und über den Besitzerwechsel detailliert zu informieren. So bringt man sich und das Unternehmen bei den Kunden wieder in Erinnerung und kann die Geschäfte nach dem Firmenkauf umgehend ankurbeln.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Smartphone: Was sollte man beim Kauf eines Smartphones beachten
Bei Geschäftsleuten zählt zuerst eines und das ist Geschwindigkeit. Diese begleitet sie nicht nur durch ihren täglichen Alltag, sondern wird freilich auch von dementsprechenden technischen Hilsmittelchen erwartet. Ein gutes Beispiel hierfür ist das beruflich genutzte Smartphone. Die dieser Tage zu Multitalenten gewordenen Smartphone Geräte erleichtern nicht nur die alltägliche Kommunikation immens, sondern machen den Geschäftsmann von heute beinahe überall verfügbar. Sei es nun über den herkömmlichen telefonischen Weg, als auch über die einstweilen flächendeckend verfügbare Nutzung von UMTS für Internetverbindungen. Eine Verbindung in das WWW ist in heutiger Zeit nahezu wichtiger geworden, als die Telefonie. Das Abrufen von bedeutsamen Verträgen oder anderen prägnanten Inhalten von jedem Punkt aus gehört zum Alltag in vielen Geschäftsbereichen. Um den hohen Ansprüchen der Kunden nachzukommen, müssen sich Hersteller wie Apple mit seinem iPhone 3GS und Nokia mit dem N97 Smartphone immens ins Zeug legen.
Im Bereich der Smartphone Technologie war das Blackberry Smartphone bis vor ein paar Jahren noch der Vorreiter. In diesen Tagen hat es aber durch Apple und Nokia überaus ernst zu nehmende Konkurrenten erhalten. Die Apple Smartphone Technologie ist vorerst eines. Sie ist schnell. Obendrein essentiell ist die Bedienung. Bei dieser hat das iPhone Smartphone zumindest im Bereich der neuen Touchscreen Modelle die Nase vorn. Intuitive Bedienbarkeit ist das Zauberwort bei einem Smartphone.
Zu beachten gibt es beim Kauf dennoch noch mehr, als nur die Bedienung und die Geschwindigkeit.
Wichtig in vielen Bereichen ist zum Beispiel die Verknüpfung mit anderen Programmen. Gerade der Gebrauch von Windows Anwendungen spielt hier eine große Rolle. Apple schottet sich hierzu trotzdem etwas ab und bietet lieber eigene Programmvarianten die sogenannten Apps an. Für Vielschreiber auf dem Smartphone ist es eher eine so genannte Smartphone Qwertz Tastatur, welche bevorzugt werden sollte und auch wird. Das Schreiben per Touchscreen kann sich auch rasch als nervtötend und ziemlich langwierig erweisen. Wer das Smartphone dessen ungeachtet lediglich in Verbindung mit dem banalen Surfen verwenden möchte, für den ist eine Touchscreen Smartphone Variante wirklich ausreichend.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Mit Werbung mehr erreichen
Das vordringliche Ziel so gut wie aller Betriebe ist es, ihren Umsatz und demnach auch die Einkünfte jedes Jahr zu steigern. Dieses Ziel kann lediglich mit tollen Produkten nicht erreicht werden, denn die avisierte Zielgruppe muss zuerst über die herausragenden Qualitäten sowie die wichtigsten Produktmerkmale informiert werden. Besonders bei neuen Produkten, die erst seit kurzer Zeit auf dem Markt sind, oder bei der Erschließung neuer Märkte ist das geschwinde Erreichen eines hohen Bekanntheitsgrades unumgänglich. Gleichzeitig ist es bedeutend, dass der Kunde motiviert wird, dieses Produkt zu kaufen, unter Umständen durch die Vermittlung individueller Werte. Werbende sollten währenddessen sehr wohl beachten, dass bei der Werbung Wert auf Wahrheit, Klarheit und soziale Verantwortung gelegt wird, auch die richtige Wirtschaftlichkeit sowie die Höhe der Werbeaufwendungen sollten akkurat geplant werden.
Betriebe, die auf Werbung verzichten, sparen derweil zwar einige Euro Werbeetat, gehen aber das immense Risiko ein, dass Absatz und Ertrag stagnieren. Sinnvoller ist es daher, einen Teil des Gewinns in neue Werbemaßnahmen zu stecken, um Wachstum zu fördern und folglich unter Umständen in der Zukunft expandieren zu können.
Damit Werbung erfolgreich ist und die angestrebten Ziele der Umsatzsteigerung erreicht, ist es zuerst substanziell, die angepeilte Zielgruppe, die mit dem Produkt oder der Dienstleistung angesprochen werden sollen, zu filtern. Allein dann, wenn die Werbung zielgruppenbezogen passend ausgerichtet ist, hat sie auch wirkliche Aussicht auf Erfolg.
Für die Werbung selbst gibt es zahlreiche Werbemittel und Werbeträger. Kleinere Unternehmen, die ihre Produkte lediglich innerhalb einer Stadt oder Region vertreiben, setzen unterdessen vor allem auf Flyer und Anzeigen in der städtischen Tagespresse. Falls die Zielgruppe gewissenhaft benannt werden kann, können auch Werbebriefe eine gute Möglichkeit der Kundenansprache sein. Diese Form der Werbung ist aber lediglich dann sinnvoll, wenn die Empfänger der Briefe tatsächlichen Bedarf haben, denn anderenfalls sind die Kosten hierfür zu hoch.
In den vergangenen Jahren ist auch die Werbung im Internet immer wichtiger geworden. Annähernd alle Unternehmen verfügt heute über eine Internetseite, die Kunden und Interessenten über die angebotenen Produkte, deren hervorragende Merkmale und exakte Preise informiert. Um Kunden zu dieser Onlinepräsenz zu leiten, ist das Suchmaschinenmarketing besonders essentiell.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Warum eine Businessplanvorlage verwenden?
Der Businessplan beschließt oftmals über Erfolg oder Misserfolg der eigenen Existenzgründung. Gerade bei der Entscheidung über Anleihen oder andere Investitionen legen Banken und Geldgeber immensen Wert auf einen ausgereiften und chancenreichen Businessplan. Auch das Finanzamt benötigt für Gründungszuschüsse oder vergleichbare Leistungen einen entsprechenden Businessplan. Die grundsätzliche Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist daher klar: Der Businessplan ist immer dann notwendig, wenn man andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugen darf.
In der Tat steht hier von Beginn an der Inhalt des Businessplans im Betracht. Für form follows function ist hier nur den Umständen entsprechend Raum. Schließlich investiert keiner in ein Start-up, dass bloß durch einen formschön und optisch gefällig gemachten Businessplan überzeugen kann. Dabei ist auch das Gegenteil nicht sinnvoll. Wirkt der Businessplan lax und laienhaft, wird es beschwerlich sein den Finanziers noch vom Inhalt des Plans zu agitieren. An genau dieser Stelle setzt ein Businessplan Muster an. Bei einem Businessplan Muster handelt es sich um ein professionell entworfenes Formular, dass der Existenzgründer ausschließlich mit seinen eigenen Zahlen und Zielen verzehren will. Die Vorzüge eines solchen Businessplan Muster sind üppig. Erst einmal darf sich der Unternehmensgründer bei Benutzung eines Businessplan Muster nicht um die formale und grobe inhaltliche Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn ein Businessplan Muster ist durch vieljähriger Erfahrung der Autoren und beständiger Erprobung im Wirtschaftsleben formal perfektioniert. Bei Gebrauch eines Musters wirkt der Businessplan stets fachkundig und sachlich, ohne aber aufgebauscht zu erscheinen. Der Betrachter des Plans erlangt prägnant die Unterlagen die er benötigt, und zwar ganz prägnant dort, wo er sie sucht. Das spart viel Zeit als auch Nerven und wird die Investoren im Zweifelsfall zuversichtlich stimmen. Die Fehler-Häufigkeit sinkt gegen Null. Die Benutzerfreundlichkeit ist ein weiterer bedeutsamer Vorteil eines Businessplan Muster: der angehende Unternehmer muss alleinig die adäquaten Leerfelder mit seinen eigenen Informationen füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Vielschichtigkeit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine merkliche Vereinfachung der diffizielen Materie.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Existenzgründer Blog
Zahlreiche Existenzgründer verfolgen mit der Gründung ihres eigenen Unternehmens eine ganz besondere Idee, mit der sie hoffen, nachhaltig über etliche Jahre persönlich und wirtschaftlich Gewinne zu erzielen. Wenn auch Sie Kunden von Ihrer Idee begeistern und dann erfolgreich sein wollen, können Sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und von jetzt an Ihr eigener Chef sein.
Bei jeglicher Unternehmensgründung treten dagegen etliche Fragen auf, die Existenzgründer mit wenig Erfahrung nur sehr selten ohne fremde Hilfe beantworten können. Nicht nur bei der Eröffnung eines Geschäftsgirokontos sind einige Fragen zu klären, auch das Erstellen des Businessplans und die Prüfung der relevanten Versicherungen ist für mehrere Existenzgründer ein sprichwörtliches Buch mit Sieben Siegeln. Wie in vielen anderen Situationen auch kann aber nur derjenige, der umfassend informiert ist und weiß, auf welche Fallstricke zu achten ist, wirklich erfolgreich sein.
Um Ihre Fragen zur Existenzgründung zu beantworten, können Sie natürlich einen Steuerberater oder Unternehmensberater hinzuziehen, die demgegenüber nicht selten Gebühren für ihre Arbeit berechnen. Die Alternative für Sie ist das Schmökern im Existenzgründung Blog, in dem jede Menge Fragen zur Existenzgründung besprochen werden und auch aus Sicht eines Existenzgründers beleuchtet werden. Dies ist besonders dann wichtig, wenn Sie auf dem von Ihnen avisierten Geschäftsfeld bisher noch nicht tätig waren, denn so erhalten Sie mit Hilfe des Existenzgründer Blog einen generellen Einblick.
Der Existenzgründer Blog gibt dabei nicht nur Tipps, wie eine Geschäftsidee umgesetzt werden kann, sondern im Existenzgründer Blog erfahren Sie auch, wo Sie finanzielle Hilfe für Ihr Unternehmen erhalten können und welche Unterstützung Ihnen weiterhin zu Teil werden kann. Schlussendlich bietet der Existenzgründung Blog auch Hilfe bei der Planung und Durchführung von Werbemaßnahmen wie auch informiert über die für Ihr Geschäft wichtigen Versicherungen. Von der Berufshaftpflichtversicherung über die Altersvorsorgeversicherung bis hin zur Berufsunfähigkeitsversicherung können Sie sich im Existenzgründer Blog informieren und umschiffen so, zu viele Versicherungen abzuschließen, die Ihre finanzielle Startsituation verschlechtern würden.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Ihr Weg zur Existenzgründung
Der Weg in die Existenzgründung ist für viele Angestellte ein Weg in die persönliche Freiheit, selbstständig zu arbeiten und dabei unabhängig entscheiden, die Arbeitszeit frei einzuteilen und eventuell das Hobby zum Beruf zu machen, bringen jedes Jahr viele Leute auf die Idee eine Existenzgründung zu beginnen.
Bevor derzeit enthusiastisch ein Unternehmen gegründet wird, muss sich trotzdem jeder fragen, ob er für die Selbstständigkeit talentvoll ist. Selbst ein Kleinunternehmen ohne Mitarbeiter zu führen, ist nicht leicht und neben den beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten braucht ein Unternehmer auch ein gewisses Maß an Selbstdisziplin, er muss beharrlich sein, kommunikationsfähig, originell, sollte Improvisationstalent besitzen und nicht zuletzt muss der Existenzgründer auch Risiken nicht unterschätzen und seine Möglichkeiten am Markt objektiv bewerten.
Im Zusammenhang mit der Existenzgründung sind vom jetzigen Unternehmer eine Reihe von Formalitäten zu erledigen. So bedarf man für die Existenzgründung einen Businessplan, in dem ausgiebig dargestellt wird, wie die Geschäftsidee in Angriff genommen werden soll, welches Grundkapital benötigt wird, welche Umsätze in welchen Zeiträumen generiert werden können und wie es mit der Liquidität aussieht. Immerhin muss schon bald nach der Existenzgründung mit der selbstständigen Tätigkeit das Geld für den kommenden Lebensunterhalt verdient werden.
Hierbei macht es einen substanziellen Unterschied, ob Sie sich mit der Existenzgründung einen beruflichen Traum verwirklichen oder ob die Existenzgründung eine Notlösung ist, um aus der Arbeitslosigkeit oder dem Elend vin Hartz IV zu entkommen. Wer eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit hervor plant, kann auf die Unterstützung des Staates vertrauen. Wird das adäquate Konzept erstellt, genehmigt das Arbeitsamt auf Antrag einen Zuschuss für die Existenzgründung. Der Gründungszuschuss wird über neun Monate in Höhe des sonstigen Arbeitslosengeldes zuzüglich 300 Euro pauschal genehmigt. Damit kann in den Monaten nach der Existenzgründung der Lebensunterhalt bestritten werden.
Im Zusammenhang mit der Existenzgründung sollte die gesamte Familie des Gründers hinter ihm stehen und Ihn ideal unterstützen.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Die GmbH im Überblick
Die GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in Langform ist eine der populärsten Unternehmensformen in Deutschland aufgrund der beschränkten Haftung. Das lässt sich einzig daraus herleiten, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH vorliegen.
Die GmbH besteht entweder aus einer oder aus mehreren Personen und stellt eine eigene Rechtspersönlichkeit dar, folglich ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst keineswegs handlungsfähig. Handeln und Verträge besiegeln kann die GmbH bloß durch ihre Organe.
Die Organe sind hier der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber keineswegs notgedrungen auch Gesellschafter der GmbH sein müssen. Diese lenken das Unternehmen und supplieren die GmbH dem Wirtschaftsrechte gegenüber.
Das Organ in dem die Gesellschafter arrangiert sind ist die Gesellschafterversammlung, diese steuern die Geschäftsleitung und sind der Geschäftsleitung gegenüber weisungsberechtigt. Für vertragliche Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften nicht mit ihrem Privateigentum.
Jede GmbH braucht Stammeinlagen in Höhe von immerhin 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH bezahlen. Jeder Gesellschafter darf anteilig nur Teile der Stammeinlagen zahlen.
Mit dem notariell beglaubigten Gesellschaftsvertrag, bildet sich eine so genannte Vor-GmbH, die erst aktiv werden kann mit der abschließenden Eintragung in das Handelsregister als GmbH . Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch privat haften.
Auf ihre Gewinne muss die GmbH 25 Prozent Körperschaftssteuer seit dem Jahr 2002 zahlen, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften genannt.
Vom Handelsrecht aus betrachtet gilt eine GmbH als Formkaufmann, gleichgültig welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, folglich ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet.
Die GmbH Eröffnung lohnt sich für Existenzgründer ebenfalls wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Gründung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen. Ein ausreichendes Stammkapital ist wahrhaftig Grundvoraussetzung.
Selbstständige, die auf keinen Fall über genügend Eigenkapital verfügen, können alternativ die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH“ bei der zur Bildung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage zu bezahlen ist.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Ihre Geschäftsidee - Der Anfang einer Erfolgsgeschichte
Sie haben eine Geschäftsidee gefunden, von der Sie sich große Erfolgschancen versprechen und mit der Sie beruflich erfolgreich sein möchten? Der Weg in die Selbstständigkeit ist umso einfacher, je mehr Sie von sich und Ihrer Geschäftsidee überzeugt sind. Bekanntlich nur mit der angezeigten Motivation können Sie Ihre Geschäftsidee erfolgreich vermarkten und eine wirtschaftliche Existenz etablieren.
Sehr wohl ist eine geeignete Geschäftsidee allein noch nicht der Erfolgsgarant! Prüfen Sie erst gewissenhaft, ob es genügend Potential für das Produkt oder die Dienstleistung gibt, welche Sie bieten möchten. Zusätzlich sollten Sie schon vor der konkreten Planung Ihres Business überprüfen, ob Sie mit Ihrer Geschäftsidee etwa gegen Gesetze verstoßen oder ob Sie bestimmte Vorgaben für die Abwicklung Ihrer Geschäftsidee einhalten müssen. Für eine Tätigkeit als Immobilienmakler brauchen Sie beispielsweise eine Autorisation. Für die Gründung eines Taxiunternehmens brauchen Sie eine Personenbeförderungsschein und eine bestimmte Gebietslizenz.
Ein anderer Stolperstein bei der Erreichung Ihrer Geschäftsidee ist Ihre Konkurrenz. Wenn es überhaupt keine Konkurrenten gibt kann das zwei Gründe haben: Entweder Ihre Geschäftsidee ist durch und durch neu und niemand im Voraus ist darauf gekommen mit dieser Geschäftsidee selbstständig tätig zu werden, oder aber Ihre Idee ist wirtschaftlich nicht tragfähig und wird infolgedessen von niemandem umgesetzt. Sofern es aber Konkurrenten gibt, sollten Sie in jedem Fall prüfen, ob Sie Namens- oder Patentrechte verletzen, die durch einen Konkurrenten geschützt wurden. Nur wenn dies nicht der Fall ist, können Sie auch wirklich mit Ihrem Geschäftsmodell am Markt in Erscheinung treten.
Vorausgesetzt, dass Ihre Geschäftsidee niemanden als rechtlichen Hürden entgegenstehen, können Sie mit der konkreten Planung des Vorhabens anfangen. Auch hier ist die Geschäftsidee sicherlich von fundamentaler Wichtigkeit für den späteren Erfolg, allerdings sollten Sie es nicht versäumen, einen wirklichen Businessplan zu erstellen, mit dem Sie die Erfolgsaussichten gewissenhaft ausloten. Berücksichtigen Sie dabei auch laufende Kosten etwa für Versicherungen, Miete und Steuern und planen Sie, dass es etwas Zeit dauert, bis Ihre Geschäftsidee [Früchte trägt ]und Sie im Großen und Ganzen nicht ab der ersten Stunde Geld verdienen werden.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Die richtige Altersvorsorge
Das Problem Altersvorsorge ist in den vergangenen Jahren immer zahlreicher in den Fokus der Aufmerksamkeit aller Bürger gerückt. Am heutigen Tag ist auch dem letzten Verbraucher klar, dass die Altersvorsorge nicht allein eine Aufgabe des Staates ist. Die normalen Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht genug sein, um im Alter den vertrauten Lebensstandard beibehalten zu können.
Um die Teilnahme zur privaten Altersvorsorge zu befördern, hat der Staat zuerst die Riester Rente und später als Pendant die Rürup-Rente eingeführt. Beides Modelle zur privaten Altersvorsorge, die der Staat finanziell durch einen Steuervorteil fördert. Bei der Riester Rente können Arbeitnehmer ebenso auch von satten Zulagen für sich und für die im Haushalt lebenden Kinder profitieren. Heutzutage sind beide Modelle der Altersvorsorge auch in der Bevölkerung publik und häufig gebrauchen jüngere Leute die Möglichkeit Riester Renten Verträge zur Altersvorsorge abzuschließen.
Neben den Sparverträgen zur Altersvorsorge, die staatlich gefördert werden gebrauchen die Verbraucher auch die kapitalbildende Lebensversicherung, private Rentenversicherungen oder sie machen in Wertpapieren. Möglichkeiten für die Altersvorsorge gibt es etliche. Welche genutzt werden, ist häufig davon abhängig, wie hoch das Einkommen ist, um daraus Geld für die Zukunft zu sparen. Problematisch wird die private Altersvorsorge für die Konsumenten von Arbeitslosengeld zwei. Die Regelsätze sind so niedrig, dass an Beiträge für die Altersvorsorge kaum zu denken ist.
Auch die Anschaffung von Immobilien, die dann selbst genutzt werden, ist eine Möglichkeit für das Alter Vorsorge zu treffen. Wer im Alter mietfrei leben kann und die Hypothek abgestottert hat, der hat viel mehr Geld aus der gesetzlichen Rentenversicherung zum Dasein. Nicht ohne Grund wird das Wohneigentum auch als Rente in Stein bezeichnet und seit 2008 auch über Wohn-Riester staatlich bezuschusst.
Je schneller mit der privaten Altersvorsorge gestartet wird, desto sicherer ist, dass im Alter der Lebensstandard beibehalten werden kann. Gerade hat die Bundesregierung vereinbart, die Freibeträge zur Altersvorsorge, die als Schonvermögen gelten deutlich zu potenzieren.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Google Adwords Tutorial
Verkaufsförderung wird in der heutigen Geschäftswelt immer wichtiger. Lediglich dann, wenn Ihre Produkte und Dienstleistungen mustergültig beworben werden, erhalten nicht nur bereits bestehende Kunden, sondern auch Neukunden bedeutende Informationen diesbezüglich. Können Sie diese Neukunden letztendlich als Kunden gewinnen, können Sie Ihren Umsatz und schlussendlich auch Ihren Profit enorm steigern.
Da viele Ihrer Kunden inzwischen im Internet aktiv sind, lohnt sich Werbung im Internet, idealer Weise über die am häufigsten benutzte Suchmaschine Google. Bereits viele Firmen und Existenzgründer nutzen zu diesem Punkt Google Adwords, das im Google Adwords Tutorial näher geschildert wird. Ihre Anzeige wird indes neben den Suchergebnissen zu passenden Themen geschaltet. Wie auf Google Adwords Tutorial näher veranschaulicht, erfolgt die Anzeige Ihrer Verkaufsförderung indes auf Wunsch nicht nur bei Google selbst, sondern auch auf Partner-Websites. Klicken die Benutzer Ihre Anzeige an, werden sie postwendend zu Ihrem Shop oder Ihrer Homepage weitergeleitet, wo sonstige Informationen zur Verfügung stehen. Ist Ihre Internetseite dann verständlich und zielführend aufgebaut, können Sie sich so über einen neuen Kunden freuen. Und das Beste hieran ist, dass Sie nur dann etwas Bezahlen, wenn der User Ihre Anzeige auch angeklickt hat. So lässt sich mit Google Adwords Verkaufsförderung sinnvoll platzieren.
Um den Umgang mit Google Adwords kennen zu lernen, können Sie das Google Adwords Tutorial gebrauchen. Das Google Adwords Tutorial gibt in diesem Fall unterhaltsam Einblicke in die Arbeit mit Google Adwords und gibt gleichzeitig Tipps für optimiertes Arbeiten.
Auf diese Weise zeigt das Google Adwords Tutorial beispielsweise, wie Sie es schaffen, auch bei stark frequentierten Keywords dessen ungeachtet perfekt werben zu können und eine gute Klickrate zu erzielen. Zudem erhalten Sie über das Google Adwords Tutorial Informationen, wie Sie Keywords ideal darstellen, um enorm mehr Klicks und somit Kunden zu erreichen. Letztlich wird ihre Verkaufsförderung nur dann erfolgreich, wenn sie häufig angeklickt wird, so dass sich viele Kunden über Sie und Ihre Produkte und Dienstleistungen informieren können.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Franchising: Gründen mit erfolgreichen Geschäftsideen!
Was macht Franchising aus?
Beim Franchising gebraucht ein Unternehmensgründer das vielversprechende Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers. Dabei stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer das Logo, das Unternehmensimage sowie Marketingunterlagen, Unternehmensprozesse und viele sonstige Leistungen wie z.B. die Ausbildung der Mitarbeiter in spezialisierten Schulungseinrichtungen gegen eine Franchising-Gebühr zur Verfügung. Teilweise gewährtleistet der Franchise-Geber dem Unternehmensgründer eine regionale Exklusivität. Ganz besonders erfolgreiche Franchising-Systeme sind z.B. Subway oder Schmetterling-Reisen Franchising bietet Stärken:
Die essentiellen drei Vorzüge von Franchising sind:
-Der Franchise-Nehmer kann unmittelbar in den Markt eintauchen, da die Marke des Franchise-Gebers prominent ist. Somit kann der Existenzgründer viel rascher Kunden gewinnen und Umsätze erzeugen.
-Der Franchise-Nehmer kann auf bekannte Abläufe vom Franchising-Geber und ein bewährtes Franchising-Geschäftsmodell zurückgreifen und muss diese nicht selbst entwerfen.
-Der Franchising-Nehmer kann wesentlich kostengünstiger Einkaufen, da in aller Regel die Einkäufe beim Franchise-Geber gebündelt werden und Rahmenverträge verhandelt werden. Im verbreiteten Preiskampf um den Kunden kann dies ein signifikanter Vorteil von Franchising-Systemen sein.
Der Franchise-Nehmer bezieht diese und sonstige Leistungen vom Franchise-Geber gegen eine Franchising-Gebühr, die sich oftmals aus verschiedenen Bestandteilen ergibt. Bestandteile können z.B. eine Einstiegsgebühr und laufende Franchise- und Marketing-Gebühren als Prozentsatz des jährlichen Umsatzes sein. Ist Franchising die beste Unternehmensform für Ihre Existenzgründung?
Ob Franchising und ein spezielles Franchising System das passende für Ihre Existenzgründung ist, können nur Sie abwägen. Zu diesem Zweck ist es unumgänglich, die Stärken des Franchising-Systems mit den realistischen Umsätzen und Kosten in Ihrem Gebiet gegenüber zu stellen.
Tipp: Fragen Sie den Franchise-Geber nach detaillierten Zahlen und Kostenstrukturen bereits aktiver Franchise-Nehmer und beraten Sie mit anderen Franchise-Nehmern des Franchising-Systems!
Besonders in den USA ist Franchising ein extrem erfolgreiches Geschäftsmodell für Existenz-Gründer. Auch in Europa und speziell in Deutschland verzeichnet Franchising enorme Wachstumsraten an neuen Franchising-Betrieben. Dies könnte ein Indiz sein, dass es sich auch für Sie lohnen kann Franchising genau zu überprüfen, und zu entscheiden ob Franchising die beste Unternehmensform für Sie ist.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
|
Über mich
Die Existenzgründung und ihre Probleme.
Links
• Startseite
• Profil
• Archiv
|